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Therapie
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Hormonersatztherapie beim Mann
Die im Laufe des
Alterungsprozesses auftretenden Beschwerden und damit auch ihre
Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig. Neben der spezifischen
Behandlung der verschiedenen Krankheitsbilder durch Urologen,
Orthopäden, Internisten, Neurologen oder Psychotherapeuten ist
die Hormonersatztherapie eine Möglichkeit, durch einen
Hormonmangel verursachte Beschwerden (Rückgang von Potenz und
Libido, Gelenk- und Muskelschmerzen, Schlafstörungen, depressive
Verstimmungen, Osteoporose) zu behandeln.
Substituiert werden
sollen in erster Linie die Hormone, bei denen durch eine
gezielte Hormondiagnostik ein Mangel festgestellt wurde. Beim
Mann wird das vorwiegend die Androgene betreffen. In bestimmten
Einzelfällen kann jedoch auch eine Therapie mit anderen Hormonen
(z. B. Östrogene, Cortisol, HGH, DHEA) notwendig und hilfreich
sein.
Dabei sollte durch
eine individuell angepasste Hormonersatztherapie der
Hormonstatus so eingestellt werden, dass sowohl
Leistungsfähigkeit als auch Wohlbefinden des älteren Mannes
wieder denen eines jüngeren Lebensalters entsprechen |
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Testosteronsubstitution
Es ist sicher
unumstritten, dass bei Symptomatik eines Hypogonadismus und
labordiagnostisch nachgewiesenem Testosteronmangel eine
Substitution erfolgen sollte. Auf dem 81. Kongress der
Nordamerikanischen Endokrinologischen Gesellschaft wurde gezeigt
(Anawalt, B.J.; San Diego), dass in den USA mindestens 50% der
Männer in einem Alter über 50 Jahre die Kriterien eines
Hypogonadismus erfüllen. Mit dieser Aussage stimmen unsere
eigenen Ergebnisse überein, die bei einem unausgewählten
Kollektiv von 300 gesunden männlichen Probanden ab einem Alter
von 50 Jahren bei 40-60% einen Testosteronmangel aufwiesen.
Zum Teil noch
kontrovers wird zur Zeit diskutiert, ob bei niedrigem
Testosteron und Fehlen klinischer Beschwerden eines
Testosteronmangels oder bei grenzwertig normalem Testosteron und
Vorliegen von Beschwerden eine Testosteronsubstitution erfolgen
sollte. In zahlreichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass
eine Testosteronsubstitution positive Effekte auf die physische
und psychische Leistungsfähigkeit ausübt.
In Tabelle 4 sind
Nutzen und die Risiken einer Testosteron-Therapie bei älteren
Männern zusammengestellt. |
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Tab.4: Nutzen und
Risiken einer Testosterontherapie bei älteren Männern (nach
(15)). |
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Nutzen einer Testosteronsubstitution
Knochen
In mehreren Studien
konnte gezeigt werden, dass sich unter einer
Testosteronsubstitution der Knochenabbau verlangsamt und die
Knochendichte (BMD) ansteigt. So konnte z. B. von Katznelson et
al.(16)
gezeigt werden, dass sich bei hypogonadalen Männer nach 18
monatiger Testosteronsubstitution die spinale BMD um
durchschnittlich 5% und die trabekuläre BMD um durchschnittlich
14% erhöht. Die Knochenformations- (BAP, Osteocalcin) und
Knochenresorptionsmarker (Deoxypyridinolin) sanken während der
Therapie als Zeichen des sinkenden Knochenumsatzes signifikant
ab. Auch andere Autoren, wie Snyder et al.(17)
konnten einen signifikanten Anstieg der Knochendichte in der
Lendenwirbelsäule unter einer Testosteronsubstitution um
durchschnittlich 6% bei Männern mit primär niedrigem
Testosteronspiegel nachweisen.
Körperaufbau
Katznelson et al.(16)
konnten nachweisen, dass unter einer Testosteronsubstitution die
prozentuale Körperfettmasse um durchschnittlich 15% sinkt und
die subkutane Fettmasse um durchschnittlich 13% abnimmt, während
sich die Muskelmasse um durchschnittlich 7% erhöht.
Auch die Körperkraft
und die Energie nehmen nach Testosteronsubstitution zu
(22,23).
Weiterhin sind
positive Wirkungen der Testosteronsubstitution auf Psyche und
Gedächtnis, Blutbildung, Haut- und Haarelastizität, sowie
positive kardiovaskuläre Effekte (Abnahme des Lipoprotein (a),
Senkung des Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risikos) beschrieben
worden.
Sexualfunktion
Bezüglich des
Einflusses einer Testosteronsubstitution auf die Sexualfunktion
wurden bisher nur wenige Ergebnisse publiziert. Es konnte jedoch
eine Korrelation zwischen den Testosteronspiegeln im Serum und
der sexuellen Aktivität bei älteren Männern nachgewiesen werden
(18,19).
Die Libido wird verbessert
(20),
während bei einer bestehenden Impotenz durch eine
Testosteronsubstitution keine durchgreifende Verbesserung
erzielt werden kann
(21). |
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Risiken einer Testosteronsubstitution
Prostata
Es ist erwiesen,
dass mit zunehmendem Alter die Inzidenz des Prostatakarzinoms
zunimmt und dass sowohl eine benigne Prostatahyperplasie (BPH),
als auch ein Prostatakarzinom durch Androgenzufuhr aktiviert
werden können.
Es gibt zur Zeit
keine Daten die es rechtfertigen, Testosteron als auslösenden
Faktor einer BPH anzunehmen. Einen Einfluss auf die Entwicklung
einer BPH scheinen eher Progesteron und
5-alpha-Dihydrotestosteron zu haben
(4).
Nach Tenover
(24)
gibt es bisher keine Hinweise darauf, dass ein therapeutisches
Anheben der Testosteronspiegel aus dem hypogonadalen Bereich in
den Referenzbereich die Prostatamasse beeinflusst. Studien
konnten ebenfalls zeigen, dass es unter einer
Testosterontherapie zu keinem nachweisbaren, bzw. nur zu einem
geringen Anstieg des Prostata spezifischen Antigens (PSA)
innerhalb des Referenzbereiches kommt
(25,26,27).
Bisher besteht noch kein Konsens darüber, ob eine vorliegende
BPH eine Kontraindikation für eine Testosteronsubstitution
darstellt.
Selbstverständlich
stellt ein manifestes Prostatakarzinom eine klare
Kontraindikation dar. Voraussetzung für die Einleitung einer
Substitutionstherapie sind ein unauffälliger Befund der Prostata
(digitale rektale Examination, transrektaler Ultraschall) und
ein PSA-Wert im Referenzbereich. Unter einer Testosterontherapie
ist die Prostata zuerst nach drei, sechs und zwölf Monaten,
danach in jährlichen Abständen, zu kontrollieren. Dabei sind
Testosteron, PSA, Blutbild (Ausschluss Polyglobulie), HDL- und
LDL-Cholesterin und die Transaminasen zu überwachen
(29).
Kardiovaskuläre
Erkrankungen
Studien haben
nachgewiesen, dass hohe Testosteronspiegel mit niedrigen
metabolischen kardiovaskulären Risikofaktoren (HDL-Cholesterol,
Blutdruck, Fibrinogen, Lipoprotein) korrelieren
(30).
Unter parenteraler Testosterontherapie konnte ein Abfall von
Gesamtcholesterol und LDL-Cholesterol um etwa 10%
(31,32)
und HDL-Cholesterol um 15- 30%
(22,23,27)
erzielt werden. Nach
Tenover
(31)
geben die bisherigen Daten keinen Hinweis auf ein Risiko
kardiovaskulärer Erkrankungen infolge einer
Testosteron-substitution, außer bei Männern mit einer
ausgeprägten familiären Häufung von koronaren Herzkrankheiten.
Gynäkomastie,
Schlafapnoe, Polyzythämie
Eine Gynäkomastie
bzw. eine Überempfindlichkeit der Brust tritt bei weniger als 2%
der Männer mit Testosteronsubstitution auf, mit vermehrter
Häufigkeit (< 10%) bei Injektion von Testosteron. Die Symptome
bilden sich jedoch bei Reduzierung der Dosis zurück
(24).
Die Studien zum
Zusammenhang zwischen Testosteronsubstitution und Schlafapnoe
sind widersprüchlich. Es wird beschrieben, dass eine
Testosteronsubstitution eine bestehende Schlafapnoe
verschlimmern kann
(33).
Andere Publikationen zeigen dagegen, dass niedrige
Testosteronspiegel eine Schlafapnoe hervorrufen können und dass
eine Testosteronsubstitution zu einer Verbesserung der
Schlafapnoe führt
(34).
Eine
Testosteronsubstitution stimuliert durch Anregung der
Stammzellproliferation und durch Steigerung der
Erythropoietinproduktion in den Nieren die Erythropoese. Dies
kann zu einem Anstieg der Erythrozytenmasse bzw. zu einer
Polyzythämie führen
(22,35).
Es wird angenommen, dass der positive Effekt einer
Testosteronsubstitution auf die allgemeine körperliche
Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden auf eine gesteigerte
Sauerstofftransportkapazität zurückzuführen ist. Steigen die
Hämatokrit-Werte in den Polyzythämie-Bereich an, wächst das
Risiko für transitorische ischämische Attacken und einen
Schlaganfall24. Daher sollte bei einer Testosteronsubstitution
eine Überwachung des Hämatokrits erfolgen. |
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Applikationsformen des Testosterons
Prinzipiell stehen
für die Testosteronsubstitution die orale, die intramuskuläre,
und auch die transdermale Applikation zur Verfügung. Alle
derzeitigen Applikationsmethoden weisen Vor- und Nachteile auf.
Orale Applikation
Peroral appliziertes
Testosteron wird enteral resorbiert und in der Leber sehr
schnell und nahezu komplett inaktiviert. So muss etwa die
100-fache Menge des normalerweise von den Hoden produzierten
Testosterons oral zugeführt werden, um peripher im Serum
Testosteronspiegel im Referenzbereich zu erreichen. Ein
verestertes Testosteron (Testosteronundecanoat) kann an den
Zielorganen wirken, bevor es in der Leber inaktiviert wird.
Dieses Medikament weist aber den Nachteil auf, dass die
maximalen Serumspiegel erst nach fünf Stunden erreicht werden
und nach wenigen Stunden wieder abfallen. Daher muss
Testosteronundecanoat 3-4 mal täglich eingenommen werden.
Früher eingesetzte,
in Position 17 alkylierte Androgene erwiesen sich als
hepatotoxisch und sind in Deutschland nicht mehr zugelassen,
werden aber illegal als Anabolika weiter verwendet.
Intramuskuläre
Applikation
Auch für eine
intramuskuläre Applikation muss die Wirkungsdauer des
Testosterons durch Veresterung mit aliphatischen Fettsäuren in
Position 17 (Testosteronenanthat, Testosteronpropionat,
Testosteronundecanoat) verlängert werden.
Die Halbwertszeit
von Testosteronenanthat bei intramuskulärer Injektion beträgt
4,5 Tage, es wird alle 2-3 Wochen (250 mg) verabreicht. Es ist
damit möglich, hohe Testosteronspiegel im Serum zu erreichen,
die nach einigen Tagen wieder abfallen und etwa nach 12 Tagen
die untere Grenze des Referenzbereiches erreichen. Dadurch
entsteht bei wiederholten Injektionen ein Sägezahnprofil des
Serumtestosterons. Diese Schwankungen der Testosteronspiegel
führen zu unangenehmen Schwankungen im allgemeinen Wohlbefinden,
der Stimmung und der sexuellen Aktivität.
Testosteronpropionat
hat eine kürzere Halbwertszeit und muss daher alle 2-3 Tage
verabreicht werden.
Vielversprechend
sind erste Studienergebnisse mit Testosteronundecanoat. Nach
Applikation verbleiben die Testosteronspiegel etwa 12 Wochen im
physiologischen Bereich, primäre Testosteronspitzen treten nicht
auf.
Transdermale
Applikation
Ein Problem der
transdermalen Testosteronapplikation mittels eines
Hormonpflasters besteht in den hohen Testosteronkonzentrationen
(ca. 6 mg/d), die täglich appliziert werden müssen. Bei
täglicher Applikation der Pflaster in den frühen Morgenstunden
auf die Skrotalhaut imitieren die erzielbaren Testosteronspiegel
die zirkadiane Rhythmik des Hormons. Es gibt auch Pflaster, die
durch Zumischung eines Enhancers die nicht-scrotale Applikation
auf anderen Körperarrealen (Schultern, Oberarme, Hüften, Bauch)
ermöglichen. Bei Wechsel dieser Pflaster in den Abendstunden
entsprechen die Testosteronspiegel denen bei scrotaler
Applikation. Nachteilig bei der transdermalen Applikation sind
die Voraussetzung einer hohen Compliance der Patienten und die
Möglichkeit einer Kontaktdermatitis. |
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Substitution anderer Hormone
In Diskussion für
eine mögliche Substitutionstherapie im Rahmen der „Anti-Aging-Medizin“
sind insbesondere Östradiol, DHEA, HGH und Melatonin.
Studien haben
gezeigt, dass auch bei Männern das Östradiol eine wichtige Rolle
bei der Entwicklung einer Osteoporose spielt und positive
Effekte auf das Gefäßsystem ausübt
(36,37).
Bei ausreichenden Testosteronspiegeln wird bei Männern
Testosteron in den Östrogen-responsiven Geweben durch periphere
Konversion in Östradiol umgewandelt. Testosteron ist also bei
Männern die Hauptquelle für die Östrogene. Es ist anzunehmen,
dass bei normalen Testosteronspiegeln auch ausreichend Östradiol
gebildet wird. Ein isolierter Östradiolmangel als Resultat eines
partiellen oder kompletten Aromatase-Defektes, bei dem die
Konversion des Testosterons in Östradiol gestört ist, kommt
selten vor
(14).
Bisher ist auch noch
nicht geklärt, ab welcher Östradiol-Konzentration beim Mann eine
Substitution erfolgen sollte.
DHEA und DHEAS sind
in den letzten Jahren vor allem in den USA, wo DHEA in jedem
Supermarkt erhältlich ist, alsWunderdroge“ propagiert worden.
Studien weisen auf
einen Zusammenhang zwischen dem Absinken des DHEAS und
altersspezifischen Veränderungen hin. So konnte gezeigt werden,
dass Männer mit einem hohen Serum-DHEAS seltener an einem
Herzinfarkt versterben
(38),
dass bei alten Männern ein Zusammenhang zwischen
Leistungsfähigkeit und Serum-DHEAS besteht
(39,40)
und dass Serum-DHEAS und Lebenserwartung korrelieren
(41).
Studien zur
therapeutischen Wirkung von DHEA bei alten Menschen sind bisher
selten. Ergebnisse aus Tierexperimenten lassen sich bei DHEA nur
eingeschränkt auf den Menschen übertragen, da die bei Tieren
zirkulierenden DHEAS-Konzentrationen um den Faktor 10.000
niedriger sind, als bei Primaten. Die Wirkungen von DHEA
scheinen beim Menschen auch geschlechtsspezifisch zu sein.
Beim Menschen konnte
gezeigt werden, dass eine DHEA-Substitution bei alten Männern zu
einer deutlichen Steigerung des Wohlbefindens, einer Zunahme der
Muskulatur und einer Abnahme der Fettmasse führt
(42,43).
Diese Wirkungen stehen wahrscheinlich mit einem durch DHEA
bewirkten Anstieg des IGF-1 in Zusammenhang.
Ob eine
DHEA-Substitution bei älteren Männern angebracht ist, sollte in
der Entscheidung des Arztes liegen und bei dem bisherigen Fehlen
stichhaltiger Daten und wegen eventueller Nebenwirkungsgefahren
sorgfältig abgewogen werden. Eine unkontrollierte Einnahme, wie
in den USA möglich, ist abzulehnen.
Studien zur
GH-Substitution im Alter liegen bisher noch sehr wenige vor.
Sicher ist, dass die Empfindlichkeit von alten Menschen
gegenüber Wachstumshormonen höher ist, als bei jungen Patienten
(44).
Dies muss bei der Dosierung beachtet werden. In ersten Studien
wurden stimulierende Effekte der GH-Substitution auf Muskelmasse
und allgemeines Wohlbefinden berichtet, die Fettmasse nahm ab(45).
Wie auch beim DHEA werden beim GH erst große, gut kontrollierte
Studien bestätigen müssen, ob die Substitution von GH im Alter
einen positiven Einfluss auf altersabhängige Veränderungen von
Körperfunktionen hat
(46).
Wie auch DHEA wird
Melatonin in den USA als „Jungbrunnen“ und „Wunderdroge“
angesehen und als Nahrungs- ergänzungsmittel frei gehandelt. In
Deutschland ist Melatonin nur als zulassungspflichtiges
Arzneimittel legal erhältlich. Der Abfall der
Melatonin-Sekretion mit dem Alter ist verbunden mit einer
Abflachung der Schlaftiefe und des cirkadianen Rhythmus
(47,48).
Es konnte gezeigt werden, dass eine Melatonin-Therapie bei
älteren Patienten mit Schlafstörungen die Einleitung und
Erhaltung des Schlafes positiv beeinflussen kann
(49).
Melatonin übt direkt oder indirekt einen Einfluss auf zahlreiche
Regelsysteme aus. Die meisten Erkenntnisse zu den Wirkungsweisen
des Melatonins, wie z.B. tumorwirksame Effekte oder
lebensverlängernde Wirkungen, stammen bisher aus Tierstudien und
konnten bisher beim Menschen nicht bestätigt werden. Wie auch
beim DHEA und beim HGH müssen erst große, gut kontrollierte
Studien nachweisen, dass eine Melatoninsubstitution bei älteren
Menschen positive Effekte auf die physische uns psychische
Leistungsfähigkeit ausübt.
Es ist
selbstverständlich, dass eine jede Substitutionstherapie zur
Erhöhung der körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit von
geringem Wert ist, wenn nicht gleichzeitig die körperliche
Fitness erhöht, negative Ernährungsgewohnheiten korrigiert und
schädliche Stressfaktoren und Risiken, wie Alkohol- und
Nikotinabusus, reduziert werden. |
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